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Mirko Ernst: Windkraftanlagen passen nicht zu unseren Vorstellungen von einer touristischen Entwicklung Oberwiesenthals.

Mirko Ernst ist geborener Oberwiesenthaler. Er ist leidenschaftlicher Fotograf und lebt mit seiner ganzen Persönlichkeit für die Stadt. Unlängst wurde er mit 7-jährigem Mandat zum Bürgermeister gewählt. Es erwarten ihn 7 Jahre Arbeit zur Entwicklung der Stadt und auch Jahre fruchtbarer und finanziell ertragreicher Zusammenarbeit mit der tschechischen Seite. Was sich alles bis zum Jahre 2013 ereignen wird, das müssen wir danach fragen, aber was plant der Herr Bürgermeister ?


Vorstellung. Geborener Oberwiesenthaler. Was ist in Oberwiesenthal interessant und einzigartig. Wie war der letzte Winter. Eigene Ideale. Was ist mit künstlicher Beschneiung. Wieviel kostet das. Probleme der Stadt. Demografische Verluste.

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Was ist Ihre Meinung zu Windkraftanlagen. Negativ. Auf dem Gebirgskamm haben sie nichts verloren. Wir brauchen Hilfe um ihren Bau zu verhindern. Wir haben schon Kontakt zu den Bürgermeister in Tschechien.

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Welche Erfahrung haben Sie mit Naturschutzgebieten. Wie sieht es aus mit Kultur, Traditionen und Geschichte in Oberwiesenthal. Warum ist das Museum geschlossen.Was ist mit Frau Roscher. Funktioniert der deutsch-tschechische Kindergarten. Was ist mit den Schulen.

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Diskuse

[1]  Werner Gräbner aus Radebeul bei Dresden, mail

Ich habe eben die Ausführungen des Bürgermeisters von Oberwiesenthal zum Bau und Betrieb von Windkraftanlagen im Kammbereich des Erzgebirges gehört. Er führt u.a. generell aus, dass von Windkraftanlagen (WK) Lärmbelästigungen und störende Schattenwürfe ausgehen und dies eine Beeinträchtigung des Tourismus bedeuten kann. Das ist ein Hauptaugenmerk von Gegnern der WK. Persönlich habe ich die WK bei Kupferberg besucht und kann diesen Aussagen für den dortigen Standort nicht beipflichten. Im Zeitalter der Klimaveränderung muß die Entwicklung des Tourismus auch bereit sein die positiven Aspekte der WK wenigstens zu erwähnen und anzuerkennen: z. B. keine Gestehungs- und Transportkosten für Primärenergie; keine Schadstoffausschüttungen beim Betrieb; keine störende Beeinflussung der Energieversorgungsnetze mehr; unerschöpfliche Quelle der Primärenergie ... Es ist blauäugig weiterhin die Elektroenergie nur aus den Steckdosen beziehen zu wollen ohne alternativen Energiequellen ihre Berechtigung zu zu erkennen, auch auf dem Kamm, denn dort sind die Windverhältnisse gut. Ich erinnere nur daran, dass die Beschneiungsanlage von Oberwiesenthal eben auch Elektroenergie benötigt. Diesen Zusammenhang sollte man bei dem Für und Wider ebenfalls beachten und dem Touristen klarmachen. Wir leben nun einmal in einer immer enger werdenden Welt und es muss das vernünftige Ziel sein Ursache und Wirkung gemeinsam zu bewerten. Auch gegenüber dem Touristen. Natürlich ist es notwendig vom "Drang zum schnellen Geld" abzukommen, da sind die Diskussionen und Argumente, wie sie der Herr Bürgermeister anführt zur Wirkung zu bringen. Nicht aber in einem generellen "Nein" zu WK in touristischen Gebieten, welche große Voraussetzungen zum Nutzen alternativer Energiequellen bieten. Mit freundlichen Grüßen, Werner Gräbner

[2]  Kurt Neugebauer, mail

Lieber Herr Bürgermeister, lieber Windkraft etwas hören und sehen, als Verstrahlung nicht zu spüren und ganze Generationen kaputt machen.Warten Sie ab bis der erste grösser Störfall in Tschechien auftritt,und Ihre Touristen kommen damit sie verseucht werden. Gute Nacht Herr Bürgermeister,Sie gehören auf keinen Bürgermeisterstuhl sondern sie sind ein ewig an Tradition haltender Mensch und es Ihnen egal ist was mit den zukünftigen Generationen geschieht. "Tradition ist wie eine Laterne,die Dummen halten sich daran fest,dem Klugen zeigt es den Weg". George Bernard Shaw Gruss Kurt Neugebauer

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Tento projekt byl spolufinancován z prostředků EU v rámci iniciativy Společenství INTEREG IIIA