Der Neudecker Heimatbrief – digitalisierte Geschichte aus dem Erzgebirge – erzählt von den Vertriebenen aus dem Erzgebirge
Im Rahmen des Projekts „Mosaik der Erzgebirgskultur“ haben wir alle Jahrgänge des Neudecker Heimatbriefes digitalisiert, der seit 1948 erscheint und noch bis zum Jahr 1998 per Hand gedruckt wurde.
Den eingescannten Neudecker Heimatbrief finden Sie in der Sektion Fotogalerie/Eingescannte schriftliche Quellen.
Wenn Sie sich für diese Region und die Ansichten der von hier stammenden Sudetendeutschen interessieren, können Sie auf diesen Seiten diese unikate Materialsammlung zum ehemaligen Neudecker Kreis nutzen.
Diskuse
[1] Becher, mail
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich interessiere mich für die Sudetengebiete und aktuelle Informationen. Mit freundlichen Grüßen Matthias Becher
[2] Dietmar Kunerl, mail
Ich interessiere mich für Einzelheiten zu einer Werkstatt (ehemals Tischlerei dann "Klempnerei"), welche Albert Krautzberger aus Holzhausen bei Leipzig im Jahre 1909 in Neuhammer gekauft hat. Das Interesse besteht, weil wir im Heimatverein die Geschichte der Firma A. Krautzberger & Co. GmbH erforschen. Er stellte Retuschierapperate und Spritzpistolen her. Neben Pirkenhammer bei Karlsbad befand sich ein Firmenteil in Neuhammer. Vielleicht können Sie weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen Dietmar Kunerl, Leipzig-Holzhausen.
[3] Chrsitl Schmid , mail
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um Mithilfe auf der Suche nach der Lohwasserkapelle in Neudeck. Gibt es sie noch, ist noch etwas davon übrig? Ich bin im Juni wieder in Neudeck und Umgebung und ich würde diese gerne einmal besuchen. Auch wenn mir jemand den Weg beschreiben würde um dorthin zu kommen wäre dies toll.
[4] Peter Bartl, mail
Als Nachkömmling der Familie Bartl aus Bärringen suche ich Spuren aus der Vorkriegszeit. Mein Großvater Franz Bartl betrieb dort eine Automatenstickerei
[5] Günter Gemeinder, mail
Hallo, habe als Kind meiner Egerländer Eltern im Heimatbrief ein Gedicht gelernt, das ich im Laufe der Jahre nicht mehr vollständig wiedergeben kann. Es ist im Egerländer Dialekt und der Anfang geht wier folgt: Leit, schauts naus wais schnait und zou san sch d´Barch und Strousn. D´Walzer und Faberiksleit freist heut in´d Ouern und alle Suddln san scha zougfrouern. Wer kennt das ganze Gedicht? Vielen Dank

