Česky Deutch

Ein Gespräch mit frau und herr Hennig aus Deutschneudorf im Erzgebirge

Frau Hennig aus Deutschen Neudorf

Heute ist Mittwoch 27. August, und spricht Frau Hennig. (DS 500051)
Ich bin Frau Hennig, ich bin einegeboren wie Kaden (Kadenová ??) aus ein Ort Deutschen Neudorf. Ich war zu der Zeit 16. Jahre alt und Oberschüllerin. Ich habe diese vertriebung erlebt als Junges Mädchen und wurde da gefragt. Ob ich nicht an der Grenze mit behelfsausweisse ausschreibe. Die vertriebenen die rüber kamm bekomm bei uns im Dorf ein Zettel und wo sie registriert waren. Das ist eingentlich das was ich zu der Grenzen Sache getanhabt. Ich hab natürlich Erdbekannte wieder getroffen ich hatte eine Familie aus „Černice“ die wir kannten und die ich dann nach Hause geschickt habt zu meinen Eltern und sich mal in der Badewanne zulegen und sich zu es war die Leute die komm waren alle was soll ich sagen zerstört alles und aufgerät, hungrig und schmutzig und es ich habt erlebt das ein Kind auf der recht auf der Grenze gestorben ist ein kleines Kind in Kinderwagen wo war nicht wussten wo musst das jetzt registriert werden. Auf der Tschechische Seite oder auf der Deutsche Seite.
War das unter Eltern oder ??
Das war mit Eltern, aber es war Tot und es musste irgendwo gemeldet werden. Wo das weiss ich nicht. Wer wo das (den ??) gemeldet wurden ist. Ja ich das ist das was ich persönlich am erlebt habt. Es war natürlich auch so das mir als jungen Leute noch Kartoffel ausgehackt haben auf der Bömische Seite, weil niemanden mehr da war, also fast keiner und wir hier auf unsere Seite nichts zu essen hatten und da ist sind wir wegen einer Scheibe weissen Brot und ein Eimer Kartoffeln sind wir nübergegangen und haben die Kartoffeln die noch von Deutschen gelegt waren, aber die dann nicht mehr da waren da haben wir helfen dürffen, als junge Leute. Es ist meine Eltern haben dann ein Freund von Katharine Berg (Hora Sv. Kateřiny) mit dem mein Vater ganz gut Freund war der stand dann plötzlich vor der Tür und hat und fragte darf herein kommt. Er kamm es war aber schon etwas später der kamm dann war geflogen aus Lager von „Malteuern“ hatte sich Tage lang in die Prenisteln auf der Bömischen Seite noch versteckt war dannrüber gekommen und, und hat bei uns Azil gekricht (Azil bekommen) das war also der kamm verlaust und dräckig an und musste meine Mutter weiss ich noch genau hat gesagt „du kannst herein kommen und aber erst gehst du in der Vanne“. Das waren so, erlebnise die mann hatte, es ist natürlich also von dem „Todesmarsch“ selber. Der da wo bei uns in Dorf das Denkmall ist da hab ich als Kind wenig davon mit gekricht (pochopila), ich weiss das die Leute (drüben) auf der Bömische Seite standen aber wie die dann rüber sind oder nicht das kann ich nicht mehr sagen. Also das kann ich, ich weiss jetzt nicht es ist mann hat uns erzählt, das die, das Dorf schon so übervölkert war mit Flüchtlinge das die nicht mehr wussten wo die aufgenomenn werden sollen.
Wusten sie wo die Flüchtlingen dann hingekommen sind?
Die waren zum Teil in der Turnhalle, die waren zum Teil in „Baracken“ die waren zum grossenteil bei weil mann sich ja auch viel fach kannte bei bekannten untergekommen und also das waren alles war behelfmäsig die mussten dann weiter, die mussten ja irgendwo wieder eine Bleibe finden und viele sind da geblieben, aber alle konnten „nie“ in Dorf bei Freunde unterkommen.
Chybí otázka??? (DS 500052)
Die sind hier bei Freunden meistens aufgenomenn wurden und haben also Zimmer oder Sofa oder irgendwas gekricht (bekommen) zu schlafen. Und mit der Zeit dann mussten irgendwie Arbeitkrichten (Arbeit bekommen) und das ist auch mann hatte sehr viel getan von Seite der Gemeinde. Für die Flüchtlinge. Sonnst kann ich da wenig sagen also die sind bei uns sind sie Freundlich aufgenomenn worden. Also die gekommen sind beteurung wen mann vörmlich der Nachbar aus seinem Zeug muss ist das natürlich was anderes als wen ein ganz fremder kommt. Der irgendwo unter kommen möchte, aber ich habe, wir haben Sachen erlebt des hat aber jetzt mit der Grenze zutun. Es kamm Flüchtling die kamm aus Polen die haben da war ein Junge dabai mit 16. Jahre ganz allaine, ohne Eltern ohne alles. Den haben wir bei uns auch aufgenomenn. Vor kurzen Zeit hat er angerufen den der errinnert sich heute noch das er hier gut aufgenomenn worden ist. Das ist „plös“ ein Beispiel wie die Leute auf die Flüchtlinge registriert haben.
Wie haben sie das erlebt, sind den Tschechen nachgesiedelt auf der andereseite der Grenze, und wie worde das dann?
Da kamm aber die Tschechen dann kann ich nicht gutes nachsagen. Das war der grösste Teil war Leute die „plös“ sich in die Häuser gesetzt haben. Die runter gewirdschaftet haben, die abgewohnt haben zum Teilt Zigo (cikáni) die dann in das alles was Holz war verfeuert hatten und so weiter. Also und die dann auch gaklaut haben. Das war schlimme Zeit es war so mann hat die Leute mann hat das überhaupt nicht verstanden. Die haben die Bäume dort abgeschnitten wo sie sich nicht „bicken“ brauchten. Das war eine ganz schlimme Zeit. Den das gab bestimmt auch besser Leute den wenn mann jetzt in Dorf „nausgeht“ da wird, da sind der Häuser die werden schön gemacht ist alles in Ordnung und in der Zeit danach für viel alles volkommen. Es ist auch die waren auch Holzbetriebe zu kleine wie bei uns hier die sind alle eingegangen. Das ist alles eingegangen.
Das haben die nicht weiter geführt?
Nie, die haben vielelleicht das Holz verscheinlich verfeuert.
Und wie ist das Heute? Wie hat sich das etwickelt?
Also Holzbetriebe sind die gebst ein Paar ein „Trackler“ gibst ein Bömischen Dorf und ganz unten das sind ist Betrieb und das weiss mein Mann besser. Der kann das besser erzählen und es ist eingentlich bei uns hier, angenähmes verhältnis zurüber und nüber.
Das hat sich entspand?
Ja das hat sich sehr entspand. Es ist wirklich, es ist wieder änhlich wie es Früh war das mann rüber und nüber kannte und das mann drüben spazieren kannte und hier spazieren und genau so mit einkaufen. Das war schon immer so die Sachen billigen waren. Die worden drüben gekauft oder hier gekauft. Das war von der Österreichische Seite das war in der Tschechische Seite das war immer so an der Grenze. Das ist eingentlich das was ich dazu sagen kann.
Gut.

Není celá otázka??? (DS 500053)
Die Sache die nach dem Krieg passiert ist ich habe meine bekannte die bei uns lange mitgearbeitet hat die ist die hat in Bömischenneudorf die gewohnt die hat die sind 1946 erstraus aber der haben dann schon erlebt das sie als Kind wen sie in der nacht Licht gemacht das da die Tschechen ins Zimmer geschossen haben. Die sagt ich über meinem Bett hat ich einschüsse von die da ist so bald Licht gemacht worde Nachts geschossen worde. Das ist kein Gericht das ist wirklich Wahr. Wiel ich also den Mädel (Mädchen) damals und bis Heute 70. Jahre vertraue was die erzählte hat.
Darf ich nachfragen als sie an der Grenze Pas scheine ausgestellt, wie haben Sie die Tschechische Soldaten erlebt, waren die da auch so?
Wir sind mit den Tschechen überhaupt nicht in berürung (kontaktu) gekommen. Die waren drüben über der „Schweinitz“ drüben und wir waren unten in Zollamt und die Leute mussten zu uns ins Zimmer kommen, und dort haben wir die Zettel ausgeschreiben, Lage, Geburtsort, und ein Stempel drauf mehr war es nicht. Es war nur eine Registratur und in der Liste eingetragen haben wir das.

(DS 500054)
Ich bin Herr Hennig ich wohne hier in Deutschen Neudorf aber erst seit 1952 habe aber vieles nachgevorschte erfahren was zu dieser Zeit hier passiert ist. Ich habe mich immer für die Geschichte interreisiert und ich möchte das „ergenzen“ was meine Frau gerade gesagt hat die Tschechischen damaligen Machthabenden oder bewaffnetten Kräfte sind hier in Ort eingetrungen (vniknout) haben verlang das alle Deutsche Namen die Firmen Inschriften alle überstrichen (přemalovat) werden und die haben hier in Gasthof „Wartner“ gegen über haben die eine Stelle eingerichtet wo alle möglichen Sachen abgeben werden mussten , Schreibmaschine, Telefone, Fähreder alles an diesen Dingen die sind dann auf LKW aufgeladen worden und nübergeschafft worden und das werde auch so zum Teil unter Waffen gerät gemacht ich weiss zum Beispiel als mitglied des Erzgebirgsvereines Seifen das von Schwartenberg in hier in da nähe ist eine Truppe mit Pistolen bewaffnet und einheintlich uniformierte gekommen sind und haben die Schwartenberg Gaststäte vollkommen ausgeräumt, haben die Frauen niedere geschlägen und den wird eingespärt und haben also biss auf die Teppiche, die Bestühlung alles mitgenommen. Das sind die Dinge die hiere nebenbei passiert sind. Als Nachweiss hier für die ganze für die Aufname der Flüchtlinge hier habe ich einige Schrifftstücke und zwar erstenmal von der Landesvorwaltung Sachsen die an den Landräte Oberbürgermeister, Bürgermeister gerichtet worden um die zu ermanen die Flüchtlinge in güte aufzunehmen und als alles zu tun und den Leuten Ihr Löst zu erleichten. Das gegen schreiben des Bürgermeister von Deutschneudorf liegt mir genau so vor der also genau so beschreibt was hier getan worden ist. Die Leute sind ja zum Teil aus anderen gegenden gekommen ich hab hier zum beispiel des Verzeichnis der ausgewiessenen von Satz (Žatec) und ich habe es auch von Černitz das liegt mir auch vor, hier ist es von Kettersdorf das ist nähe Satz ((Žatec) also dieser unterlagen legen mir vor. Ich hab das zusammengeträgen und ich hab auch mit vielen Menschen gesprochen. Es ist so das die besiedlung des Bömischen Erzgebirges war ja von Früher schon von deutsche Siedler geschön und diese besiedlung hat sich ja in der ganzen Jahr zehnten gehalten. Und hier über der Grenze sprach mann zwar etwas anderst und hier war mann Evangelisch und da drüben Katholisch aber es waren geschefts beziehung und das waren alles Deutsche und das waren Freundschaften und nich nur geschefts beziehung es waren mischehren und so weiter alles da, aber es gab keinen Tschechen auser ein Zellner oder ein Briefträger im Ort sonnst niemand. Worden alle und entlanger Grenze waren das nur eine Deutsche besiedlung.Das die hüben von unsere Seite freundlich aufgenommen worden sind das ist selbstverstandlich gewesen das macht auch der Erzgebirger von charakter schon aber es ist ja auch so wie mann auch hier schreibt die gegent die hatte ja schon die Bomben beschädigten aus gross Städten aufgenommen und es waren ins gesamt mehr als 400 Flüchtlinge hier im Ort und Bomben geschedigte die hier aufgenommen worden sind mit 600 Einwohner die in unsere Gemeinde gehabt hat. Das war also schon ein grosser anteil. Das ist natürlich in dieser Zeit eine schwere Aufgabe gewesen bei die ernährung ja nicht gesichert war. Es gab lebensmittelmarken und trotz dem lebensmittelmarken gabs nie mal was zu kaufen. Das ist schon wie soll ich das sagen hier in dem schreiben steht zum Beispiel noch immer Flüchten jeder nacht viele Deutsche aus der ČSSR das war 1964 um eine vorschleppung in die Arbeitslager zu entgehen zwischen durch entweichen auch einzelne Menschen aus den Lagern durch arbeit ungenügende anëhrung mishandlungen vehlich erschöpft erreichen sie das deutsches gebiet. Also das ist alles ausserhalb der offiziele aufnahme die also immer noch extra kammen.
Und wieviele worden aufgenommen zusetzlich zum diesen vielenen Bomben beschädigten?
Das ist nicht das also mehr als 400 hunder Flüchtlinge schreiben sie hier aber das ist nich unbedignt zahlbar, das waren sicherlich mehr die inrgendwo unterkammen. Es sind natürlich auch von hier die hier über unsere Grenze gekommen sind und weiter ins Land gegangen sind wo sie aufnahme gefunden haben Deutschenneudorf konnte die vielen Leute nicht aufnehemn gerade wen sie die Listen sehen woher die alle kommen die konnten nicht hier unterkommen. Ja das wäre mein komentär erstmal zu dem wen sie noch zu bestimmten dingen Verhalten bitte.

(DS500055)

Wie worde den dann nach den die Flüchtlings Welle zusagen erstmal abgebrochen war oder die Flüchtlinge hier anfangen Heimischwerden (zdomácnět) wie kann mann sich das vorstellen diese Situation???
Es ist so die Leute hier haben getan was sie konnten, aber es ist es gab ja hier damals eine Wohnungs zuweissung es war eine bewerbschaftung (hospodařit, obhospodařovat) des Wohnraumes . Und das werden direkt Familien zugeteilt die mussten aufgenommen werden von der Einwohner. Es hat offtmals wie soll ich sagen betregungen oder durch undfreundlichkeit hattest auch gegeben. Das ist bestimmt also dabei auch passiert es ist natürlich auch von Seiten der Flüchtlinge ist einsproch gesstellt worden. Die haben gesagt das mags (mohlo se) gegeben haben, wir haben alles verloren, ihr habt noch alles behallten also Ihr musst uns helfen. Der anspräch ich muss geholfen werden, der war natürlich wieder zuviel Verlangt für viele und reaktionen von beiden Seiten hat es bestimmt gegeben. Aber in der Hauptsache sind sie alle so gut es gigng untergebracht worden.

(DS500056)

Es ist so das ich als Flachländer also aus Dresdener Gegend geburdiger (rodák) habe ich die Leute vorne weg nie gekannt. Aber die menschen von Bömischer Seite habe ich zumeisst hoch geachtet die hatten alles verloren waren früher Hausbesitzer, hatten Landwirtschaften wenn sie auch nich gross worden hatten kleine Verksstäten und hatten nichts mehr. Die wollten unbediengt wieder zu etwas kommen. Die wollten sich wieder etwas schaffen und die Leuten haben einen Fleiss an den Tag gelegt der beispielhaft auch für unsere Leute offtgewesen war. Die wollten, die haben in wenigen Jahren hatten viele ihr Haus wieder gekauft. Denn die haben alle arbeit gefunden und waren überalles fleissig und haben sich wieder was geschafft. Also es gibt in unseren Ort ethliche die von Böhmischen vertrieben sind die Heute mehr haben als ein Paar Sachsen die hier immer gelebt haben.
Und wird das dann mit Neit (závist), beoigt (???) ???
Nein, nein, absolut nein, eingentlich haben wir das bewundert. Denn die, wen sie auch wissen das die von Reichenberg oder von Gablonz in Westen drüben die Glassindustrie wieder aufgebaut haben und so weiter sollche beispiele gibt es genug.
Und wie war es mit dem direkten Nachbaren, die ja nun qwazi (???) aus dem Ort kommen????
Meinen Sie von Gebirgs Neudorf hier rüber, ja, ja es ist genau so.
Die konnten so zu sagen auf ihr altes hab und gut kuken (schauen)??
Ja, Ja und unsere Mittarbeiterin von der meine Frau vorhin gesprochen hat ihr Haus steht in Nikelsdorf ist bewohnt und ihr Vater war geffallen in Krieg. Beziehungsweisse gestorben, und sie haben das Haus verlassen müssen. Sie waren gerade fertig mit einer Hypothäk abzahlung. Hatten die Schindel in Hof liegen zum neudekken des Haus und sind dann reingeschafft ins Lager worden und sind erst ich glaube in Mai 1946 sind sie erst mit dem Transport raus und sie hatte besondere böses schicksal kann mann sagen der gütterzug (nákladní vlak) mit dem die Abtransportier waren, war Sie in letzten Wagon und ihre verwanten (příbuzní) ihre ganze Familie war in den Wagon weitere vorne und der Zug ist hier rüber gefahren und in Thüringen war der Wagon wo sie drinnen war abgehängt worden ihre Familie ist nach der Bundesrepublik und sie war mit ihre Mutter im Osten. Und das Schicksaal auserhalb des Erzgebirge war für manchen Flüchtling beschämend und bettrickend. Den die hat mir erzählt die sind dann beim Bauern Untergebracht worden. Und die haben also in Heu (seno) geschläfen und die haben also die sind usgenutzt worden. Was bei uns hier warscheinlich nich passiert währe. Der charakter des Erzgebirges ist gütte und verständnis in grossen ganzen Land. Das macht mann hier nicht.
Können sie die Stimmung beschreiben, die in der DDR gegen über die Sudetendeutschen hörschte??
Wie mann mit dem Thema umgegangen ist?
Ich möchte sagen die Stimmung war unterschiedlich. Es ist, von vielen von vielen vertriebenen offtmals nicht gaglaubt worden. Was sie besessen (besitzt - vlastnili) haben also wen manns nicht selber gewusst hatte. Wer es war und woher Sie kommen. Aber viele hatten. Und dann in den Genuss des lasten ausgleiches zu kommen. Der von des Bundesrepublik an die Flüchtlinge gezählt (platili) worden ist haben sie alle gesagt wir hatten ein Gescheft und wir waren nich in der Partei. Und da mit also ein guten Lastenausgleich von der Deutschen. Aber bei uns war kein. Das war nur in Westen.
Und in DDR?
DDR war kaput, nichts für die Leute.

(DS500057)
Das lässt sich schwer vor Algemeinen wie ich ihn schon sagte in unsere Gegend haben die eine Heimstadt gefunden, aber in Algemeine worden die Flüchtlinge als lässtig angesehen. Die kommen ja nich nur als Sudetendeutschen Ländern sondern aus Schlezien, aus Ostpreusen überall hier, und das waren 15 millionen Deutsche die vertrieben waren und die mussten in den Gebieten, die nicht abgetrent waren mussten sie augenommen werden. Dazu kommt noch Kriegzerstörung die auch bei uns natürlich gross waren in den Osten vor allerding und auch die Ausgebomten Städte darf mann nicht vergessen. Die worden offtmals angesehen als:“ wir haber selber nichts und jetz kommt ihr noch“, so ungefähr. Aber in Allgemeinen hat sich das dann normaliziert den überall worde ja zum aufbau des Landes worden ja wieder Kräfte gebraucht. Und wie ich schon sagte die waren bemüht sich wieder was zu schaffen und haben eigenglich grosses geleisstet. Und ich möchte noch dazu bedeuten der aufbau der Bundesrepublik ist mit hilfe der Flüchtlinge besonder gut und schnell gelungen. Den die haben so viel geschaffen das die Bundesrepublik aufgeblüht ist. Nicht die DDR.
Warum nicht die DDR???

(DS500058)
OK…..
Der grossteil der Flüchtlinge
Auch wegen den lässten ausgleich??
Ja. Ja.
Weil sie dort doch bessere bedingungen hatten als in der DDR?
Hatten Sie auch. Aber sie waren genau so von vorne weg angesehen als Lasstig und als Bedränung und viele waren ungewollt die Leute aufzunehmenn. Hat sich aber schnell Geändert.
Aber war die DDR also doch, oder es war in die DDR den doch weit aus schwieriger für die Flüchtlinge vertriebene aufgenommen zu werden aus in der BRD??
Die sind aufgenommen worden die Flüchtlinge aber nicht extra behandelt worden. Die haben keine Vorziege oder so es ist mir nicht bekannt das sie Gefordet geworden sind.
Also stehen sie so ohne nichts da, und mussten aus nichts.
Ja, Ja.
OK.

(DS500059)
Ich war Dresdner . Dresdnen war 1945 zerstört worden und ich habe den Bomben angriff erlebt. War damals Luftschützmelder und ich durfte in den Bunger nicht mit rein den die Luftschützeleute mussten drausen bleiben und ich bin über Leichenberge gestiegen mit 15 Jahren die dann von Dresdner Altmarket zum beispiel vorbranden worden sind war ein grosse Scheiterhaufen. Und ich habe in der Stadt auch selber Verwante gesucht die also deren Häuser und existenzen vernichtet worden waren. Und ich habe in Dresden meine Frau kenngelernt die war damals auf eine Frauen Fachschulle sogenannte Bräute (???) Schulle wo mann alles lernt was ihres gebraucht wird und nach ihrem Exam bin ich dann so in Jahr 52 hier hergezogen. Mein Schwiegervater hatte hier diese Verkstätte stellte damals klein Möbel hier und ich hab 1953 angefangen mit Figuren herzustellen. Ich hab das……



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