Česky Deutch

Aberthamer Mundart - hören Sie audio Aufnahmen

Die ursprünglichen Mundarten der Erzgebirgstäler verschwinden und man kann sie als Kulturarten kurz vor Aussterben betrachten. Ein der letzten Orte, wo sie diese Dialekte noch hören können, ist Graslitzer-Land und auch Abertham. Gerade hier hat der örtliche Bürgerverein Abertham eine Grundsatzveranlassung in der Geschichte der deutschen Minderheitskultur vollgeendet – fünf Ortsbewohner haben 25 Geschichten des Gebürtigen Alexander Wüst im ursprünglichen Dialekt gelesen und auch 10 ausgewählte Geschichten in tschechischer Sprache. Wir alle haben dank denen ein einzigartiges Vergleichshilfsmittel und Restbestand der deutschen Kultur zur Hand. Dank dem Projekt "Erhaltung der Aberthamer Mundart" können wir also zumindest eine der vielen Erzgebirgsmundarten retten. Allen, die an dieser gottgefälliger Tätigkeit teilgenommen haben, kann man nur danken und den Hut ziehen: sie haben geholfen das Gedächtnis des Erzgebirges zu retten.

Danksagung
Für die finanzielle Unterstützung des Projektes bedanken wir uns bei:
Kulturministerium der Tschechischen Republik
Stadt Abertham/Abertamy
Ehemalige Aberthamer Bürger
Ferner danken wir allen, die an der Projektverwirklichung teilgenommen haben:
Gertrud Lühne, gebürtige Aberthamerin – Geschichteneinstudierung und -lesung in Aberthamer Mundart
Anna Gorawská, gebürtige Aberthamerin – Geschichteneinstudierung und -lesung in Aberthamer Mundart
František Beer, gebürtiger Aberthamer – Geschichteneinstudierung und -lesung in Aberthamer Mundart
Pavel Schreiber, gebürtiger Aberthamer – Geschichteneinstudierung und -lesung in Aberthamer Mundart
Eduard Kraus, gebürtiger Aberthamer – Geschichteneinstudierung und -lesung in Aberthamer Mundart
Gerhard Krakl, gebürtiger Aberthamer – Einstudierung und Lesung des Geleitwortes in Aberthamer Mundart
Eduard Schröter, ehemaliger gebürtiger Aberthamer – Zurverfügungstellung kurzer Geschichten in Aberthamer Mundart
Sabine Büttner – Sprachkorrektur
Kamil Prachař, Schauspieler des Westböhmischen Theaters in Eger/Cheb – Geschichteneinstudierung und -lesung in Tschechisch
Zdeněk Bartoš, Kunstchef des Westböhmischen Theaters in Eger/Cheb – Regie der Geschichtenlesung in Tschechisch
PhDr. Iva Votroubková, Ethnografin des Museums Eger/Cheb – Empfehlung des Projektes
PhDr. Stanislav Burachovič, Historiker und Publizist – Empfehlung des Projektes
Mitglieder des Bürgervereines Abertham – Projektverwirklichung
Petra Kosová, Tschechischer Rundfunk Pilsen/Plzeň – Koordination der Aufnahmeerstellung in Tschechisch
Pavel Bouda, Tschechischer Rundfunk Pilsen/Plzeň – Gewährung der Marketingunterstützung
RNDr. Johana Morávková – kostenlose Zustimmung mit Werknutzung
Luděk Neužil – graphische Entwürfe von Bedrücken und Drucksachen der DVDs
Pavel Rak, Zeichner – kostenlose Zurverfügungstellung seiner Zeichnungen für diese Präsentation
Der Abschlussdank gehört auch allen anderen, die wir vergessen haben oder die aus Bescheidenheit gewünscht habe nicht genannt zu werden.
Dankeschön!

Verfügbarkeit der DVD
Den Tonträger für die Öffentlichkeit zusammen mit dem Buch „25 heitere Geschichten aus Abertham“ kann man an der Adresse des Bürgervereines Abertham (Perninská 178, Abertamy), per Nachnahme (Bestellungen unter [email protected] oder unter +420 728 550 146) und im Infocenter der Stadt Abertham/Abertamy kaufen. Die DVD für Fachinteressenten kann unter [email protected] oder unter +420 728 550 146 angefordert werden.
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Graslitzer Heimatbrief - ab 27. 2. 2008 sind 21 Jahrgänge online

Die Jahrgänge 1949 - 1970 können sie durchschauen im Fotogalerii / Schriftliche Quellen.
PM Der ganze Artikel


Schöne Weihnachten und fröhliches Neues Jahr

Schöne Weihnachten und fröhliches Neues Jahr wünscht Ihnen Petr Mikšíček und alle Erzgebirgs Fans um Projekt Das wiederentdeckte Erzgebirge.

Auf wiedersehen im Jahr 2008 :-))) Der ganze Artikel


Das Motto des Projektes Vielfalt der Erzgebirgskultur

Das Erzgebirge war vor dem Jahre 1945 das am dichtesten besiedelte Gebirge Europas.
Auf dem Gebirgskamm, den Nord- und Südhängen lebten Bergleute, Landwirte, Handschuhmacher und andere mutige Bergler.
Gemeinsam schufen sie über Jahrhunderte ihre ganz eigene Kultur.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verliess diese Kultur jedoch gemeinsam mit den früheren Bewohner diese Berge.
Heute können wir nur noch ihre Spuren finden und kennenlernen.
Die neuen Bewohner begannen nach 1945 neue Geschichten und neue Geschichte zu gestalten.
Aus diesen verschiedenen Spuren
Und der geteilten Geschichte des Erzgebirges
Gestalten wir für Sie ein
MOSAIK DER ERZGEBIRGISCHEN KULTUR

Geschichte und Gegenwart
des Erzgebirges
auf Fotografien
in schriftlichen Quellen
und den Erzählungen interessanter Menschen


Das Projekt Mosaik der erzgebirgischen Kultur wird aus Mitteln der Europäischen Union und der Stadt Gottesgab finanziert.
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Abschlussbericht des Projekts „Mosaik der Erzgebirgskultur“

Das Ziel des Projektes „Mosaik der Erzgebirgskultur“ (im weiteren Text nur MKK) war es, solche ethnografischen Materialien im weitesten Sinne zu sammeln, die mit der Geschichte und der Kultur der tschechischen und der sächsischen Seite verbunden sind. Weiterhin waren diese Materialien für die Internetpräsentation aufzubereiten und auf den Seiten www.znkr.cz zu installieren. Der ganze Artikel


Treffen des Arbeitskreises Erzgebirgs-Kammweg

Treffen des Arbeitskreises Erzgebirgs-Kammweg

Am 17. November 2007 trafen sich 15 Freunde des Erzgebirges auf der Bleiberg-Warte bei Schwaderbach/Bublava um einerseits das Gebiet um den Bleiberg/Olověný vrch kennenzulernen, aber auch um Möglichkeiten und Perspektiven des historischen böhmischen Kammweges auszuloten. Neben dem sächsischen Kammweg, der sich in einem guten Zustand befindet, wurde 1904 auf böhmischer Seite ein Kammweg ausgeschildert, der von Asch/Aš bis Tetschen/Děčίn und weiter in das Riesengebirge führte. Dieser ist leider in Vergessenheit geraten und heute nahezu unbekannt. Langfristiges Ziel ist die Wiedererschließung und Ausschilderung dieses Wanderweges als gemeinsames Projekt zwischen deutschen und tschechischen Erzgebirgs- und Wanderfreunden in Zusammenarbeit mit den örtlichen Unternehmen aus Hotelerie und Gastronomie. Der böhmische Kammweg ist keinesfalls als Konkurrenz zum sächsischen zu sehen, sondern wäre eine weitere touristische Bereicherung des gesamten, künftig grenzenlosen Erzgebirges mit Synergieeffekten für beide Seiten.
Der Organisator des Treffens, Herr Zapletal aus Graslitz/Kraslice, informierte die Anwesenden über die lokalen Besonderheiten des Gebietes an der Schnittstelle zwischen Erz- und Elstergebirge. Anschließend stellten Herr Meinl und Herr Kotilinek ihr Projekt des virtuellen Museums der Stadt Graslitz/Kraslice vor. Am Nachmittag unternahmen die Teilnehmer eine Exkursion nach Silberbach/Střίbrná und Nancy/Rájec. Der interessante Tag endete mit konstruktiven Diskussionen und einem regen Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern, die aus der Region zwischen Zinnwald und Graslitz/Kraslice angereist waren.
Weitere Informationen zum Erzgebirgs-Kammweg finden Sie unter www.erzgebirgs-kammweg.de Der ganze Artikel


Gedenksteine erinnern an die Geschichte verschwundener Orte

Am 10. November 2007 fand die feierliche Weihe von 15 Gedenksteinen im einstigen Kreis Graslitz /Kraslice statt. Die Finanzierung und Realisierung wurden gemeinsam mit dem Verein Freunde der Stadt Graslitz, dem Heimatverband der Graslitzer e.V., dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und weiterer Sponsoren realisiert.
Die ursprüngliche Idee kam von dem gebürtigen Markhausener Klaus Hoyer, der für seinen Heimatort einen Gedenkstein aufstellen wollte. Es ist erfreulich, dass diese Initiative auf tschechischer Seite auf offene Ohren stieß und aus dem einen Stein fünfzehn wurden. Perspektivisch könnte sich die Zahl auf 24 erhöhen. Neben historischen Aufnahmen der Ortschaften ist auch jeweils eine Chronik in tschechischer und deutscher Sprache auf der Informationstafel zu finden.
Nach einer Andacht in der Jakobi-Kirche in Schönau / Snĕžná und den Ansprachen der Vertreter des Vereins Freunde der Stadt Graslitz und des Heimatverbandes der Graslitzer e.V. segnete Pfarrer Petr Fořt aus Graslitz symbolisch für alle 15 Steine den Gedenkstein neben der Jakobi-Kirche. Leider ließen der starke Schneefall und die damit verbundenen schlechten Straßenverhältnisse es nicht zu,mit dem Bus alle Steine aufzusuchen, wie es ursprünglich geplant war. Den Abschuß der gelungenen Veranstaltung bildete ein Beisammensein im Graslitzer Kulturhaus. Dabei kam es auch zu einem konstruktiven Meinungsaustausch zwischen deutschen und tschechischen Teilnehmern.
Sicher ist es für die Graslitzer und die ehemaligen deutschen Bewohner dieser Region ein
bedeutender Schritt, dass die Geschichte ihrer Heimat aufgearbeitet und diese Steine gesetzt wurden. Mögen diese Steine zur weiteren Information, aber auch zur Mahnung anregen. Geschichte kann nur anhand objektiver Fakten aufgearbeitet werden. Eine Vermischung von ausgewählten Fakten mit persönlichen und nationalistische Anschauungen stehen der Objektivität entgegen.
Auf dem Weg zur Normalität zwischen Deutschen und Tschechen sind sicher noch viele Schritte
erforderlich, aber ein weiterer ist damit geschafft.
Die Steine sind in folgenden ehemaligen Ortschaften zu finden: Schwarzenbach / Černá, Lauterbach /Čirá, Markhausen / Hraničná, Stein / Kámen, Kirchberg / Kostelní, Schönwerth / Krásná, Frankenhammer / Liboc, Konstadt / Mlýnská, Neudorf / Nová Ves, Ursprung / Počátky, Schönau /Snĕžná, Waltersgrün / Valtéřov, Waitzengrün / Loučná, Hochgarth / Obora und Nancy / Rájec.
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Wann kann man die Gespräche im Deutsche Sprache hören?

In einer Woche werden alle im deutsche Sprache führende Gespräche fertig gemacht.

Auf der sächsischen Seite wurden folgende Gespräche geführt:

Klingenthal – Klaus Hoyer, Manfred Gäbler
Morgenräuthe Rautenkranz – Peter Haine
Carlsfeld – Andreas Fleig, Ulrich Möckel, Rainer Glass
Auerbach – Hans Lehrer
Johanngeorgenstadt – Holger Haschek, Krystof Meyer, Hans Wendler
Breitenbrunn – Ralf Fischer
Rittersgrün – Hans Knabe
Oberwiesenthal – Brigitte Roscher
Annaberg – Gabrielle Lorenz
Marienberg – Undine Theml, Hans Wittig, Kurt Ihle

Haben Sie bitte ein bisschen Geduld mit uns :-) Der ganze Artikel


Abschlußbericht des Projektes Mosaik der erzgebirgischen Kultur

Das Projekt Mosaik der erzgebirgischen Kultur hatte „Schuld“ am Sammeln weiteren Materials völkerkundlichen Charakters, welches sich verbindet mit Geschichte und Kultur der böhmischen und sächsischen Seite des Erzgebirges. Diese Materialien wurden anschließend angeordnet für den Internetgebrauch und zusammengefasst auf der Seite www.znkr.cz.

Wie ist es uns also gelungen dieses Vorhaben zu realisieren?
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Wie wendet man die Seite www.znkr.cz an?

Sehr geehrte Besucher. Diese Seiten sind für Sie nicht nur zum passiven Vergnügen, sondern Sie können selbst ihren Inhalt erweitern. Es genügt sich zu registrieren und danach können Sie eigene Fotoalben eingeben unter dem Abschnitt Album der Benutzer der Seite www.znkr.cz. Die einzelnen Aufnahmen können Sie einfügen auch in bestehende Alben der Gemeinden. Auch können Sie aktuelles direkt auf die Homepage einfügen. Weiter können Sie einfügen Begebenheiten bei der Kalender-Aktion. Nach Vereinbarung mit dem Verantwortlichen der Seite können Sie erwerben auch Administratorenrechte für die Einfügung eigener Interviews, Artikel und Videos.

Es genügt an [email protected] zu schreiben.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Zeitvertreib und danke für die Hilfe beim Zusammensetzen des Mosaiks der erzgebirgischen Kultur.
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Das Motto des Projektes Vielfalt der Erzgebirgskultur

Das Erzgebirge war vor dem Jahre 1945 das am dichtesten besiedelte Gebirge Europas.
Auf dem Gebirgskamm, den Nord- und Südhängen lebten Bergleute, Landwirte, Handschuhmacher und andere mutige Bergler.
Gemeinsam schufen sie über Jahrhunderte ihre ganz eigene Kultur.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verliess diese Kultur jedoch gemeinsam mit den früheren Bewohner diese Berge.
Heute können wir nur noch ihre Spuren finden und kennenlernen.
Die neuen Bewohner begannen nach 1945 neue Geschichten und neue Geschichte zu gestalten.
Aus diesen verschiedenen Spuren
Und der geteilten Geschichte des Erzgebirges
Gestalten wir für Sie ein
MOSAIK DER ERZGEBIRGISCHEN KULTUR

Geschichte und Gegenwart
des Erzgebirges
auf Fotografien
in schriftlichen Quellen
und den Erzählungen interessanter Menschen


Das Projekt Mosaik der erzgebirgischen Kultur wird aus Mitteln der Europäischen Union und der Stadt Gottesgab finanziert.
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Das Motto des Projektes Vielfalt der Erzgebirgskultur

Das Erzgebirge war vor dem Jahre 1945 das am dichtesten besiedelte Gebirge Europas.
Auf dem Gebirgskamm, den Nord- und Südhängen lebten Bergleute, Landwirte, Handschuhmacher und andere mutige Bergler.
Gemeinsam schufen sie über Jahrhunderte ihre ganz eigene Kultur.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verliess diese Kultur jedoch gemeinsam mit den früheren Bewohner diese Berge.
Heute können wir nur noch ihre Spuren finden und kennenlernen.
Die neuen Bewohner begannen nach 1945 neue Geschichten und neue Geschichte zu gestalten.
Aus diesen verschiedenen Spuren
Und der geteilten Geschichte des Erzgebirges
Gestalten wir für Sie ein
MOSAIK DER ERZGEBIRGISCHEN KULTUR

Geschichte und Gegenwart
des Erzgebirges
auf Fotografien
in schriftlichen Quellen
und den Erzählungen interessanter Menschen


Das Projekt Mosaik der erzgebirgischen Kultur wird aus Mitteln der Europäischen Union und der Stadt Gottesgab finanziert.
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